Züruck

Augenringe und Tränensäcke

Augenringe bzw. Tränensäcke entstehen durch das Absinken des Unterlides. Oft besteht eine familiäre Neigung dazu und Patienten kommen nicht selten schon rund um das 30. Lebensjahr zu uns. Jene Tränensäcke vermitteln einen traurigen und müden Eindruck, welcher auch durch Schminke nicht zu kaschieren ist.
 
 
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Augenringe und Tränensäcke

Schönere Augen durch Reduktion von Tränensäcken
 
Das Absinken des Unterlides im Laufe der Zeit führt zu Augenringen und Tränensäcken, die Betroffene häufig älter erscheinen lassen als sie tatsächlich sind. Jene Tränensäcke vermitteln einen traurigen und müden Eindruck, welcher auch durch Schminke nicht zu kaschieren ist. Oft besteht eine familiäre Neigung zur Bildung von Tränensäcken. Patienten kommen nicht selten schon rund um das 30. Lebensjahr zu uns, um ihren Augen – und damit dem gesamten Gesicht – wieder einen frischeren Ausdruck zu verleihen.
 
Der innere Anteil, auch tear trough „Tränenrinne“ genannt, ist oft das erste Zeichen für die Entwicklung von Augenringen und führt viele Patienten zum Arzt. Behandlung von Augenringen
Mit den modernen Hyaluronsäuren können die Problemzonen unterhalb der Augen sehr gut therapiert werden. Hyaluron führt zu einer Harmonisierung der betroffenen Bereiche. Eine weitere Alternative in der Behandlung von Augenringen stellt die Radiofrequenz-Methode (Thermage®) dar. Mit dieser Technik lassen sich leichte Fälle von Augenringen und Hängebäckchen gut ohne Operation korrigieren. Zusätzlich kommt es durch die Neubildung von Bindegewebe zu einer Prophylaxe bzw. Vorbeugung des weiteren Absinkens.
 
Schwere Fälle unästhetischer Augenringe oder Tränensäcke mit sehr laxem, laschem Unterlid sowie stark fortgeschrittene Befunde stellen weiterhin eine Domäne der Chirurgie dar.

 

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Dr. Shirin Milani

Fachärztin für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie 

Dr. Shirin Milani

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